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Hamburger Abendblatt:
Wolfgang Kaes’ dritten Roman zeichnen vielschichtige strukturierte und glaubhafte
Charaktere, eine komplex ausgelegte Handlung und eine Atmosphäre der lauernden
Bedrohung aus. „Herbstjagd“ ist ein raffinierter Psychothriller von elektrisierender Spannung.

Rhein-Neckar-Zeitung:
„Herbstjagd“ ist kein Saisonartikel, lullt Leser nicht ein, sondern fordert sie. Wenn einer wie
Kaes dann auch noch über die sprachlichen Mittel verfügt, Leser auch außerhalb des innersten Hochspannungsraums der 500 Seiten bei Laune zu halten, ist das ein Glücksfall auf dem
Krimi-Markt.

Die Welt:
Mit seinem dritten Thriller „Herbstjagd“ greift Wolfgang Kaes das brisante Thema Stalking auf.
In die Öffentlichkeit gerät es meist nur, wenn Promis von besessenen Fans belästigt werden.
Kaes zeigt, dass Stalking jeden treffen kann. Der Leser verfolgt atemlos die anfangs
aussichtslose Jagd der Polizei auf den gesichtslosen Täter, bis sich Kommissar Morian nach
und nach in das Denkschema des Wahnsinnigen hinein findet. Das ist ausgesprochen
spannend - von der ersten bis zur letzten Seite. Auch mit dem Nachwort zum Thema
sensibilisiert Kaes für ein Thema, das im deutschen Beziehungsalltag längst seine grausame
Wirkung entfaltet hat.

Hamburger Abendblatt:
Mit „Todfreunde“ ist Wolfgang Kaes ein brisanter und höchst spannender Thriller gelungen.
Eine verkommene politische Kultur, die das Verschweigen und Vertuschen zum pseudo-
ethischen Prinzip erhoben hat, ist die Ingredienz, aus der Kaes seine packende Geschichte
destilliert hat.

Rhein-Zeitung (Koblenz/Mainz):
Feine Herren in Nadelstreifen. Die „Todfreunde“ haben Macht, sie haben Recht, und sie nehmen
sich, was sie brauchen. Bis einer von ihnen stirbt. Ein gigantisches Geschäft steckt hinter der
Fassade der Wohlanständigkeit. Die Ermittler stecken plötzlich mittendrin in einer Welt, die sie
nicht kannten – und die sie am liebsten auch nie kennengelernt hätten. Insofern ist das Buch
des Journalisten Wolfgang Kaes viel mehr als ein Krimi. Obwohl es auch das ist: ein toller Krimi.

Die Welt:
Man kann sich nur schwer losreißen von diesem Hochgeschwindigkeitsritt durch die Bundesstadt.

Deutsche Presse-Agentur (dpa):
Seine Typen besitzen Ecken und Kanten, sie sind keine Abziehbilder. Wolfgang Kaes zeigt, wie
wenig Platz ein Happy-End in der Realität besitzt.

Rheinische Post (Düsseldorf):
Der Schluss ist von grandioser Erlebnisdichte. Selten so mitgefiebert.

Freigeist (aus dem Sonderheft des Kulturmagazins zur Lit.Cologne):
Der langjährige Polizeireporter Wolfgang Kaes hat genau recherchiert und weiß den Stoff klug
zu disponieren. Vor allem aber hält er die Spannungszügel der vielsträngigen Handlung virtuos
zusammen und varriiert geschickt das Erzähltempo. „Todfreunde“ ist ein Muss für Krimi-Liebhaber.

Funk Uhr:
Vergessen Sie Hausarbeit und Termine: Wolfgang Kaes lesen Sie in einem Zug.

Express (Köln):
Wolfgang Kaes erzählt mit ungeheurem Tempo. Langeweile ist ein Fremdwort. Kaes ist auch
sprachlich ein großer Genuss.

Kölner Stadt-Anzeiger:
In seinem zweiten Thriller schlägt der Journalist Wolfgang Kaes einen perfekt inszenierten
Spannungsbogen vom Rheinland bis nach Spanien und Marokko. Gut recherchiert und präzise
formuliert, liefert „Die Kette“ eine überzeugende Auseinandersetzung mit den Folgen des 11.
September. Plastisch gezeichnete Figuren und geschickt ineinander verwobene Handlungs-
stränge signalisieren dem Leser: Hier ist ein neuer deutscher Thriller-Autor der Premium-
Klasse im Anmarsch.

Neue Osnabrücker Zeitung:
Wer den Debütroman von Wolfgang Kaes gelesen hat, kennt Josef Morian und Max Maifeld
bereits. Wer ihn nicht gelesen hat, sollte sie spätestens jetzt kennen lernen und „Die Kette“
lesen. Kaes erzeugt gleich zu Beginn hohes Tempo. Geschickt verzahnt der Autor historische
Fakten, politische Realität und literarische Fiktion zu einem Teppich, auf dem sich sein Polit-
Thriller entfaltet.

Saarbrücker Zeitung:
„Die Kette“ ist ein Spannungsroman erster Güte.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung:
Nach seinem Debüt tritt Wolfgang Kaes mit „Die Kette“ abermals den Beweis an, dass nicht
nur in England oder Schweden gute Krimis geschrieben werden. Mit nüchterner Eleganz und
journalistischer Präzision werden die Handlungsstränge verknüpft.

Neue Luzerner Zeitung (Schweiz):
„Die Kette“ überzeugt in der Entwicklung der Figuren ebenso wie in der spannenden Handlung,
der es trotz ihrer Ungeheuerlichkeit nie an Glaubwürdigkeit mangelt.

Der Zürcher Oberländer (Schweiz):
„Die Kette“ ist uneingeschränkt zu empfehlen.

Der Nordschleswiger:
„Die Kette“ ist spannend bis zur letzten Seite.

Yahoo! Internet-Nachrichten:
Mit Kriminalkommissarin Antonia Dix hat Kaes in „Die Kette“ überdies eine neue Protago-
nistin eingeführt, von der man sich wünscht, dass sie auch in seinen künftigen Büchern eine
Rolle spielt.

Explorer Magazin:
Für Liebhaber von Polit-Thrillern ist „Die Kette“ eine sehr gute Wahl – für solche, die
Fuerteventura kennen und mögen, ist der Roman mehr: ein Muss!

Handelsblatt:
(aus dem Interview der Düsseldorfer Wirtschaftszeitung mit Manfred Sarrazin, Gründer
der Kölner Krimi-Buchhandlung „Alibi“ und Krimi-Kritiker des WDR
)
Frage: Wer ist der nächste Autor, der die magische Hürde im Thriller-Genre schaffen wird?
Antwort: Ich würde es ihm gönnen und hoffe, er schafft es: Wolfgang Kaes.

 

   
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